Willkommen bei Gewerbe Olten

Netzwerk-Zelt an der MIO 2018

Mo 02.07.2018 13:13
Autor: Reto Spiegel
Der Vorstand Gewerbe Olten hat aufgrund diverser Rückmeldungen beschlossen, einen neuen Anlauf für einen Gewerbe-Auftritt an der Messe In Olten zu lancieren, welche vom 28.09 bis 01.10.2018 stattfindet.

Da ein Messeauftritt für einzelne Unternehmen immer einen grossen Personalaufwand bedarf und zudem meistens noch einige Angestellte in den Ferien sind, möchte Gewerbe Olten ein Netzwerk-Zelt an der MIO betreiben, welches den GO-Mitgliedern erlaubt, ihr Unternehmen zu präsentieren – ohne grossen Personal- und Materialaufwand.

Im GO-Netzwerk-Zelt haben Mitglieder die Möglichkeit, eine Zone (bedruckte Rückwand mit kleiner Messetheke) zu mieten. Diese kann während der ganzen Messedauer, nur an einzelnen Tagen betreut sein oder auch nur genutzt werden, um Prospekte aufzulegen. Im Zentrum steht die GO-Netzwerk-Bar, bei welcher Aussteller für ihre Gäste Getränke zum Einkaufspreis beziehen oder via Bon / Einladungskarten spendieren können.

Detaillierte Infos und eine Standskizze finden Sie auf unserem PDF-Informationsformular. 

INTERESSIERT?
Für weitere Infos wenden Sie sich an Mike Zettel 062 212 33 55 / mike.zettel@keinding.ch.
Gerne nimmt das GO Sekreteriat Ihr Interesse / Anmeldung zu einer Teilnahme bis Ende Juli über unser Umfrage-Formular entgegen.

Ein Blick hinter die Kulissen der Gassenschau

Fr 08.06.2018 10:11
Autor: Wolfgang Niklaus

Mehr als vierzig Interessierte liessen sich am 6. Juni am Gewerbe-Zmorge von Catherine Bloch, Medienverantwortliche bei Karl’s kühne Gassenschau, hinter die Kulissen der Show «Sektor 1» entführen.

Seit 13 Jahren arbeitet Catherine Bloch für Karl’s kühne Gassenschau. Die Oltnerin war massgeblich daran beteiligt gewesen, dass die Truppe mit «Silo 8» vor zehn Jahren ein erstes Mal in der Stadt Halt machte. Mit «Sektor 1» gastiert man nun bereits mit der dritten Show in Olten SüdWest. Am Gewerbe-Zmorge von Gewerbe Olten am 6. Juni im Bloomell coffeehouse gewährte sie spannende Einblicke in Entstehung und Schaffen der schweizweit bekannten Gassenschau. Einige Zahlen dazu: Über die ganze Saison gesehen sind jeweils rund hundert Leute im Einsatz. Die Techniker vorwiegend in den Herbst- und Wintermonaten, eine kleinere Gruppe mit den zehn Schauspielern, vier Musikern, Helfern für Einlass und Kasse dann während der bis zu 120 Aufführungen pro Saison, also von Mai bis September. All dies bei einem Projektbudget von 6 Millionen Franken, welches, wie sie betonte, «bis auf den letzten Franken eigenfinanziert ist». 


Viele Helferinnen und Helfer früherer Shows aus der Region stellten sich auf Anfrage auch 2018 wieder zur Verfügung, was den verschworenen Geist der Gruppe unterstreichen mag. «Neu in diesem Jahr waren die Nachbarn», sagte Bloch mit Blick auf das mittlerweile bewohnte Quartier. Mit einem Apéro speziell für die Nachbarn und einer eigens eingerichteten Nachbarschafts-Website ging man auf deren Bedürfnisse so gut wie nur möglich ein. Catherine Bloch ist überzeugt: «Die meisten freuen sich, dass wir wieder zurück sind.» Die Gassenschau sei während der Saison ein echter Bestandteil der Stadt, wohnen doch auch die allermeisten Darsteller in Olten. Neckisch, dass jede und jeder von ihnen auch einen Job vor Ort hat: Vorplatz reinigen, für den Kafi-Nachschub oder allgemein für die Einkäufe besorgt sein oder die Verwaltung der Programmhefte.

 

«Ein Stück von Karl’s kühne Gassenschau ist wie guter Wein: Je länger wir es aufführen, desto besser wird es», sagte sie. So seien Stuntszenen oder die Pyroshow seit der Erstaufführung von «Sektor 1» mehrfach überarbeitet worden. Laut Bloch zeigt man in Olten deshalb quasi die dritte Version der Show. Dass es sich dabei um eine Win-Win-Situation für Gassenschau und Stadt Olten handelt, dürfte von Seiten der Stadt oder von Olten Tourismus allein schon angesichts der 1'400 Besucherinnen und Besucher, die fünfmal die Woche Olten beehren, niemand bestreiten.

Markus Wyss von der Firma Alpiq InTec Schweiz AG war der glückliche Gewinner einer Schätzfrage, die Catherine Bloch den Anwesenden am Ende ihrer informativen Ausführungen stellte. Die Frage, wieviele farbige Glühbirnen den Weg auf dem Gelände bis hin zum Zuschauerraum schmücken, beantwortete Wyss am genauesten: Er lag nur um deren drei neben der richtigen Lösung von 1424 Lämpchen. Sein Einsatz hat sich gelohnt: Er kriegt eine Backstageführung für vier Personen geschenkt, natürlich inklusive reservierte Sitzplätze und Nachtessen.

Apropos Essen: Das Frühstück im Bloomell coffeehouse in Olten SüdWest war vorzüglich. Und so blieb den Gewerbetreibenden nach dem Referat von Catherine Bloch noch Zeit, um den Austausch untereinander zu pflegen.

Ein aktiver Verband sucht attraktive Ideen

Fr 18.05.2018 08:51
Autor: Wolfgang Niklaus
Die Generalversammlung von Gewerbe Olten am 14. Mai vor rund hundert Gästen im «Capitol» war sehr unterhaltsam. Dafür sorgte das eigens engagierte Theaterkabarett-Duo Strohmann-Kauz. Als Gast referierte Stadträtin Marion Rauber. Sie betonte die Wichtigkeit eines gut funktionierenden Gewerbes für die Stadt Olten.

 

An der zweiten Generalversammlung von Gewerbe Olten (GO) unter ihrer Führung moderierten Daniela Gaiotto und Andreas Jäggi sehr schlank durch die Traktanden. Wobei, und dies war vom Co-Präsidium gewollt: Ab und an betraten zwei ältere Herren die Bühne des «Capitols» und warfen mit ihren Pointen und Wortspielereien den Ablauf kurzzeitig über den Haufen. Die Rede ist von «Ruedi & Heinz», den beiden Paradefiguren des Theaterkabarett-Duos Strohmann-Kauz. Gleich zu Beginn der Veranstaltung ergriffen sie das Wort und kalauerten rund um den Begriff Gewerbe. Verschont bleiben sollten im Laufe des Abends weder Stadtpräsident Martin Wey, die politischen Parteien noch das Co-Präsidium selber. Ein Beispiel gefällig? Ruedi: «In Olten gibt es alles.» Heinz’ Antwort: «Ja, ausser Leute, die einkaufen ... !»

 

Die ordentlichen Traktanden der Generalversammlung gingen ohne eine einzige Wortmeldung aus dem Publikum über die Bühne. Daniela Gaiotto pickte einige Highlights aus dem Jahresbericht 2017 heraus. So wurden im Berichtsjahr insgesamt fünf Gewerbezmorge und zwei Detaillistenzirkel durchgeführt. An drei Sonntagen konnten die Konsumentinnen und Konsumenten in der Stadt flanieren und einkaufen. Sie kündigte zudem an, dass der Verband 2018 auch auf kleinere Events, verteilt über das ganze Jahr, setzen werde. Der Jahresbericht wurde ebenso einstimmig genehmigt wie die von Andreas Jäggi präsentierte Jahresrechnung, welche mit einem Ertrag von 5051 Franken abschliesst. Budgetiert fürs kommende Jahr wird ein Minus 6000 Franken.

 

Apropos Geld: Gewerbe Olten verfügt über Geld, das laut Co-Präsident Andreas Jäggi nicht zweckbestimmt und relativ unberührt sein Dasein fristet. Er forderte die Anwesenden auf, sich Gedanken zu machen, was der Verband mit einer Summe von 200'000 Franken tun könnte. «Teilen Sie uns Ihre Ideen mit, es ist nicht sinnvoll, wenn wir das Geld anhäufen», machte Jäggi den Anwesenden Mut. Zur Umfrage

In globo und oppositionslos in den Vorstand gewählt wurden Darko Bosnjak (Ressort Gastronomie) und Mark Hilfiker (Finanzen). Andreas Jäggi orientierte über die Fortschritte, die der neu gegründete Verein Velo-Lieferdienst (analog dem Solothurner Modell namens Collectors) macht. Gesucht wird ein Lokal, um den Kurierdienst bis im Herbst dieses Jahres in Olten starten zu können. Der Verein brauche Gönner, Sponsoren und Göttis, sagte Jäggi. Am übernächsten Gewerbezmorge vom 22. August wird dieser für die Stadt Olten neuartige Service zum Thema werden. Daniela Gaiotto kündigte zudem an, dass Gewerbe Olten selbstverständlich im Rahmen der laufenden Vernehmlassung zu Mobilitätsplan und Parkierungsreglement die eigenen Vorstellungen und Wünsche dezidiert schnüren wird. Und dies wohl wieder in bewährter Zusammenarbeit mit dem IHVO.


Stadträtin und Sozialdirektorin Marion Rauber dankte schliesslich allen Gewerbetreibenden und Detaillisten, die hier dazu beitrügen, dass es uns allen so gut gefalle. In Kontakt mit dem Gewerbe zu sein, bedeute auch, dass man ein Sozialleben führe. «In Olten haben wir die Vorteile der Kleinstadt, dies geschieht sehr niederschwellig», sagte Rauber. Es sei wichtig, dass sich Olten nicht nur am Negativen orientiere, schliesslich seien Oltnerinnen und Oltner wohlwollend gegenüber Veränderungen und offen für Neues. Marion Rauber freut sich schon heute auf Sonntagsverkäufe, Aktivitäten in der Altstadt, besagten Lieferdienst und «alle anderen Anlässe, die die Handschrift des Gewerbes tragen».

 

Nach knapp einer Stunde setzten die beiden älteren Herren zum fulminanten Schlussbouquet an. Danach war es an der Catering-Truppe vom Restaurant Aarhof, im Capitol Köstlichkeiten und Flüssiges zu servieren und so den Boden zu legen für ein, zwei weitere vergnügliche Stunden im Kreise des Oltner Gewerbes.

Weitere Bilder finden Sie in der Galerie.

 

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